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Trotz Sintflutartiger Regenfälle ließen sich die Feldataler ihre Laune am Feiern nicht verderben. Am Samstagabend verwandelten sich die Straßen von Groß-Felda in eine einzige
Festbühne. Alle Besucher tanzten und feierten, bis gegen 22 Uhr starke Gewitterschauer die Feier zu beenden drohten. Die musikbegeisterten Fans ließen sich von den Regenfällen
aber nicht abhalten. Sie verlagerten die Feier kurzerhand unters Dach. Im Vorraum der Feldahalle ging es weiter. Dicht an Dicht gedrängt und dazwischen die Musiker von Celtic
Fusion, ging die Party weiter. Celtic Fusion bewiesen, dass sie wahrlich keine gewöhnliche irische Folkband ist. Die „Irish Concert and Dance Group“ Celtic Fusion schafften es von
ihrem ersten Stück an die Zuhörer in den Bann der irischen Klänge zu ziehen. Don O'Connor, Kopf und Gründer von Celtic Fusion war früher Sänger von einer der be kanntesten und erfolgreichsten irischen Rockbands. Heute machen Don und seine Mannen
ausschließlich die Musik, die ihnen selbst viel Spass bereitet, ohne Rücksicht darauf, am Radio gespielt zu werden oder sich irgendwelchen Modetrends unterzuordnen.
Diese Freude am musizieren übertrugen die Musiker gekonnt auf die Zuhörer.
Mit etwas härteren klängen begeisterte die Gruppe „Full Can“ die eher jüngeren Besucher auf einer zweiten Bühne auf dem Hof Kuhnert. Dort spielte die
einheimische Rock und Pop Coverband und begeisterte ihre Fans. Neben klassischem Folk, Country und Rhythm’n Blues spielt „Full Can“ in erster Linie
englischen, amerikanischen und deutschen Rock. Besetzt ist die Band mit Svenja Raukopf an Gitarre und Gesang, Jochen Schuchmann an Bass und Gesang, „Kaimi“
Horst an Gitarre und Gesang, Andreas „Doc“ Schneider an Keyboard und Gesang und Olli Becker am Schlagzeug. Das erste mal im Rampenlicht stand in Groß-Felda
die Sängerin Julia Horst, die mir ihrer kraftvollen Stimme für neuen Schwung auf der Bühne sorgte.
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