Die Geschichte...

De Kieh-Heinrich  

(Ein”Urgestein” aus dem Feldatal)

Es begab sich an einem schönen Sonntag um die Mitte des Wonnemonats Mai anno 1750, daß ein Müllergeselle, der nach Zukunftgebrauch und Verordnung seiner Wanderpflichten wieder in sein heimatliches Tal zurückkehrte, sich vor seines alten Vaters Mühle niedersetzte und über sein Dasein simulierte.

“Oh, welch herrliches Tal mit deinem Bächlin, so rein wie mein Hers, ihr Wiesen, so firsch wie meine Liebe. Oh, du mein Feldatal, wie habe ich dich doch in der Fremde vermißt.”-schloß die Augen und hörte auf das Rauschen der Bäume und dasZwitschern der Vögel.

So in etwa kann es sich in der damaligen Zeit zugetragen haben, als die jungen Gesellen von ihrer langen Wanderschaft wieder nach Hause kamen.

Erleben auch Sie dieses pure Naturgefühl auf ihren Wegen durch das Tal der Mühlen. Zu Fuß oder mit dem Rad, auf ausgeschilderten Wanderwegen, vorbei an alten und historischen Mühlrädern und Kirchen, hin zu idyllisch gelegenen Seen und Teichen: Das ist unser Feldatal.