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Das Dorf hieß bis 1857 “Felda” und die Siedlungsgeschichte reicht bis vor das Jahr 825 zurück. Groß-Felda war schon im Mittelalter ein bedeutender Gerichts und Marktflecken.
Um das Dorf herum gibt es vielerlei Kult- und Richtstätten: der “Helgenrain” (Heiligenrain) und der “Lohberg” (Loh: Feuer oder Licht) mit offenen Felsformationen, wobei die Felsnasen genau nach Norden zu den
germanischen Götterwelten zeigen.
Bei Groß-Felda liegt auch das sagenumwobene “Wildfrauloch”, wo die “weiße Frau” nach einer Überlieferung leben soll.
Groß-Felda hatte früher vier Mühlen und war das Dorf der “Nagelschmiede”. Es lag an einer Abkürzung der “Straße der Kurzen Hessen” (Ruppertenrod, Zeilbach, Klein-Felda, Kestrich Windhausen, Alsfeld)
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